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Filmstudio
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Das Filmstudio

Am Herdentorsteinweg in Bremen entstand bereits in den 50er Jahren das Filmstudio mit einem großen Saal mit einem kleinen Balkon. Später wurde die Garderobe zu einen kleinen Kinosaal (Atelier im Filmstudio) umgestaltet und der Brunnen, der einst das Foyer zierte verschlossen.

Das Foyer des Filmstudios wurde Mitte der 90er Jahre komplett umgestaltet. Es entstand ein gemütliches Foyer das zum Verweilen einlud. Und auch der große Saal mußte Federn lassen. Der Vorhang verschwand und der Saal bekam dadurch ein nüchternes Aussehen. Die bequeme Bestuhlung mit 307 Plätzen wurde jedoch gelassen.

Fotos

 

Vom Filmstudio zum neuen Filmstudio

Vom Herbst 1998 an wurden die Bremer Filmtheater Gondel, Atlantis, Filmstudio und Atelier von den Filmtheaterbetrieben Brocki und Rigbers OHG betrieben, die zusammen mit der Schauburg und dem Europa Filmpalast sowie City Filmtheater die bremer Filmkunsttheater bildeten. Im Januar 1999 wurde das ehemalige Filmstudio in "neues Filmstudio" umbenannt. In diesem Zuge wurde das Betriebskonzept des Hauses geändert. Das "neue Filmstudio" wurde als sogenanntes "One-Dollar-House" betrieben. Alle Filme kosteten DM 5,-- und waren schon ein paar Wochen alt.

Nach der Schließung des Europa Filmpalast und City Filmtheater im Mai 1999 wurde das Konzept des "One-Dollar-House" zunächst aufgeweicht und später komplett verworfen, da den bremer Filmkunsttheatern mehrere Leinwände für Bundesstarts fehlte.